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Was sind eigentlich Solarzellen?

Ganz einfach: Das sind die kleinsten Einheiten einer Photovoltaikanlage. Verschaltet man mehrere Solarzellen miteinander, so erhält man ein völlig wartungsfreies Solarmodul. Die Zellen bestehen meist aus hochreinem Silizium. Man unterscheidet dabei zwischen monokristallinen, polykristallinen und amorphen Solarzellen.

Während die monokristallinen dunkelblau bis schwarzen Solarzellen am reinsten sind und daher den höchsten Wirkungsgrad (bis zu 18,7% z.B. Sunpower SPR-305-wht) haben, brauchen die blauglitzernden polykristallinen Zellen meist eine etwas größere Fläche bei vergleichbarer Leistung. Sie sind in der Herstellung etwas kostengünstiger als die aus einem Einkristall gezogenen monokristallinen Solarzellen. Amorphe Solarmodule erreichen maximale Wirkungsgrade von ca. 10%, sind am kostengünstigsten, benötigen jedoch viel mehr Fläche und einen erhöhten Montageaufwand als die kristallinen Module.

Mehrere Solarmodule können wiederum zu einem Solargenerator verschaltet werden, der z.B. auf dem Dach Ihres Hauses befestigt werden kann.

Die meisten Hersteller geben Leistungsgarantien von 25 Jahren.